Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld gegenüberstehen. Ziel des Spiels ist es, einen Ball (den Volleyball) ohne Hilfsmittel über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem Gegner gelingt, bzw. die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler zu zwingen. Eine Mannschaft darf den Ball (zuzüglich zum Block) dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen.
Volleyball stammt aus den Vereinigten Staaten und wird nahezu weltweit ausgeübt. Der Volleyball-Weltverband FIVB repräsentiert 218 Nationen mit rund 35 Millionen Spielern.
Beachvolleyball ist eine olympische Sportart, die sich aus dem Volleyball entwickelt hat. Das Spiel auf Sand weist jedoch einige Besonderheiten gegenüber der Variante in der Halle auf und ist heute mehr als nur ein Funsport.
Die Beachvolleyball-Regeln basieren auf den Vorschriften des Hallenvolleyballs, sind aber nicht identisch. Die auffälligsten Unterschiede betreffen den Untergrund und die Anzahl der Spieler.
Zwei Mannschaften mit jeweils zwei Spielern stehen sich auf einem Spielfeld aus Sand gegenüber. Um den Spielrythmus zu erhöhen, hat die FIVB 1999 beschlossen, die Größe des Spielfelds von 9 mal 18 Metern (Maße in der Halle) auf 8 mal 16 Meter zu reduzieren.
In der Mitte ist das Feld durch ein Netz getrennt, dessen Höhe bei den Herren 2,43 Meter und bei den (durchschnittlich etwas kleineren) Damen 2,24 Meter beträgt.
Ein Spieler darf die gegnerische Hälfte nur betreten, wenn der Gegner dadurch nicht gestört wird.




